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Das Geschäftsmodell von easyJet beruht auf dem Prinzip, sich auf einen
einzigen Flugzeugtyp zu beschränken, der jederzeit und von jeder Crew
im gesamten Streckennetz eingesetzt werden kann. Bereits Oktober 1999 wurden eine Million online verkaufte
Sitzplätze verkauft. Dem Millionsten Kunden wurde für ein ganzes Jahr
Flüge seiner Wahl, so viel und wohin er wollte, geschenkt.
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Kunden, die online buchen, erhalten eine Ermäßigung von £5,00 für jede Flugstrecke. easyJet war die erste Fluggesellschaft, die eine Ermäßigung für Internet-Kunden eingeführt hat - ein Konzept, das von den Mitstreitern eifrig kopiert wurde.
Sonderaktionen gibt es bei easyJet ausschließlich im Internet, also müssen unsere Kunden online sein, um von unseren Angeboten profitieren zu können.
Möchten Kunden mehr als zwei Wochen vor Abflug buchen, können sie das nur online tun. Und da die Tarife im Allgemeinen mit näherrückendem Abflugdatum steigen, profitieren die Kunden, die über das Internet buchen, als erste von den günstigsten Preisen.
Seit easyJet im April 1998 damit begonnen hat, Flüge im Internet zu verkaufen, konnten die Airline ein enormes Wachstum des Online-Umsätze verzeichnen. |
Bereits Oktober 1999 wurden eine Million online verkaufte Sitzplätze verkauft. Dem Millionsten Kunden wurde für ein ganzes Jahr Flüge seiner Wahl, so viel und wohin er wollte, geschenkt.
Doch schon fünf Monate später, im März 2000, erreichte easyJet die Marke von zwei Millionen online verkaufter Flüge. Danach dauerte es nur noch weitere drei Monate, um die magische Schwelle von drei Millionen zu überspringen, was den enormen Wachstumsschub bei den Online-Umsätzen illustriert. Mittlerweile kann easyJet stolz auf viele Millionen online verkaufter Flüge verweisen.
Der Anteil der im Netz getätigten Verkäufe im Vergleich zum Gesamtgeschäft zeigt ebenfalls ein beeindruckendes Wachstum.
easyJet verkauft heute rund 95% aller Plätze online und erreicht dabei allwöchentlich einen höheren Prozentsatz als jede andere Fluglinie, was unsere Position als "beliebteste Airline im Netz" wieder einmal bestätigt.
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Wählen Sie Ihren Abflughafen in Deutschland: |
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Wählen Sie Ihren Zielflughafen im Ausland: (Ziele, von Deutschland aus angeflogen) |
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- Dänemark:
- Griechenland:
- Großbritannien:
- London-Gatwick
- London-Luton
- London-Stansted
- Manchester
- Southampton
- Belfast
- Bristol
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- Großbritannien:
- Glasgow
- Belfast
- Liverpool
- Newcastle
- Nottingham-East
- Italien:
- Rom-Campino
- Olbia
- Neapel
- Pisa
- Marokko :
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- Portugal:
- Porto
- Faro
- Funchal/Madeira
- Lissabon
Slowenien
- Spanien:
- Alicante
- Barcelona
- Madrid
- Malaga
- Palma de Mallorca
- Valencia
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- Tcheschien
- Ungarn:
- Slowakei:
- Polen:
- Estland:
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Daten und Fakten zur Low Cost Airline EasyJet: |
Das Geschäftsmodell von easyJet beruht auf dem Prinzip, sich auf einen einzigen Flugzeugtyp zu beschränken, der jederzeit und von jeder Crew im gesamten Streckennetz eingesetzt werden kann.
Auf den ersten Blick schien es ein Widerspruch zu diesem Prinzip zu sein, dass easyJet im Oktober 2003 mit Airbus einen Vertrag über 120 Maschinen des Typs A319 unterzeichnete, die über einen Zeitraum von fünf Jahren ab September 2003 zu liefern sind.
Ferner wurde eine Festpreisoption auf weitere 120 Airbus A319 bis 2012 vereinbart. Zwischen der Boeing 737 und dem Airbus A319 gibt es eine Reihe beträchtlicher Unterschiede. |
Der Airbus ist größer und schwerer (um rund 4 Tonnen) und ist ca. 35 cm breiter. Diese zusätzlichen Zentimeter werden für einen breiteren Gang verwendet, damit sich Crew und Passagiere im Flugzeug leichter bewegen können.
Auch die Umschlagzeiten sollen so kurz wie möglich gehalten werden. Der A319 hat 156 Sitzplätze (B737: 149 Sitzplätze), was bedeutet, dass die Kabinencrew aus vier Leuten bestehen muss.
Die ersten fünf A319 wurden im September und Oktober 2003 am easyJet Sitz in Genf stationiert – sie werden unter der Schweizer Flugbetriebslizenz eingesetzt. Der erste Airbus auf britischem Boden wurde in London Gatwick stationiert.
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Flugzeuge: (Stand Januar 2007 ) |
Zahlen: |
- 87 Airbus 319, 156 Sitzplätze
- 35 Boing 737, 149 Sitzplätze
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- Fluggäste 2006: 32,953 Millionen Passagiere
- Mitarbeiter 3.100 (inkl. CHS-Tochtergesellschaften)
- Umsatz 2005: 1,091 Milliarden Pfund
- Gewinn 62.2 Millionen Pfund
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| Das Konzept von EasyJet: |
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- easyJet hält die Kosten niedrig, indem die bei traditionellen Fluglinien üblichen, unnötigen Kosten und Extras vermieden werden. Das erreichen wir auf verschiedene Art und Weise:
- Nutzung des Internets zur Senkung der Vertriebskosten. easyJet erkannte als eine der ersten Airlines, welche Möglichkeiten das Internet bietet, und verkaufte im April 1998 den ersten Flug online. In der Zwischenzeit werden rund 95% aller Plätze über das Internet verkauft, womit easyJet zu einem der größten britischen Internethändler avanciert.
- Reisen ohne Ticket. Die Passagiere erhalten stattdessen eine E-Mail mit ihren Reisedaten und einer Buchungsnummer, wenn sie online buchen. Damit verringern wir beträchtlich die Kosten, die mit der Ausstellung, Versendung, Bearbeitung und Abstimmung von Millionen Tickets jährlich entstehen würden.
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- Beschränkung auf den Direktverkauf. easyJet verkauft Flugtickets nur über das Internet, über unser Call-Center und einen geringen Anteil am Verkaufsschalter am Flughafen. Das bedeutet, dass auf unnötige, teure Vermittler verzichtet werden kann.
- Kein Gratisessen. Es gibt eine Menge Witze über die miese Qualität des Essens an Bord – also warum sollte man es den Passagieren überhaupt vorsetzen?
Die Abschaffung der Gratisverpflegung senkt die Kosten, spart aber auch eine Menge Verwaltungsarbeit. Dies ist außerdem ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen easyJet und anderen Fluglinien und spiegelt deutlich unser Niedrigkostenkonzept wider. Unsere Passagiere können sich an Bord natürlich etwas zu essen kaufen, und – ironischerweise - haben wir für unser Catering sogar schon Preise gewonnen!
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Kontakte & Anschriften |
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easyJet Airline Company Limited
easyLand
London Luton Airport
Bedfordshire LU2 9LS
UK
Internet: http://www.easyjet.de
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Service-Center 24 Stunden am Tag
01805 029 292 (Anrufe kosten 0,14 € pro Minute; die Kosten für Anrufe von mobilen oder sonstigen Netzwerken können höher sein)
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